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Traffic Steigerung vs. Conversion Optimierung im Online Shop

31.08.20, Haydar Yüce

Wer einen Online-Shop betreibt, hat das Ziel seine Produkte oder Dienstleistungen an so viele Menschen wie möglich zu verkaufen. Dazu bedarf es Besucher (Traffic) auf der Webseite, die letztlich eine Handlung (Conversion), also den tatsächlichen Kauf oder die Buchung, ausführen. Viele Shop-Betreiber investieren vorrangig in die Steigerung des Traffics. Doch heißen viele Besucher auf der Seite automatisch mehr Umsatz? Leider nicht, denn ein weiterer elementarer Baustein für mehr Umsatz ist die Conversion Optimierung im Online-Shop. Erst wenn Besucher erfolgreich in Kunden konvertiert werden, ist das Ziel erreicht.

In diesem Beitrag geht es darum herauszufinden, wann es sinnvoll ist in die Steigerung des Traffics zu investieren, wann Betreiber eines Online-Shops das Augenmerk auf die Conversion Optimierung legen sollten und warum smarte Tools eine zeitsparende und effiziente Lösung sind.

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Traffic und Conversion Optimierung im Online-Shop – erst zusammen erfolgreich

Der Traffic auf einer Webseite lässt sich einfach mit Analysetools messen. Es liegt für die meisten der Schluss nahe: Je höher der Besucherstrom auf der Webseite ist, desto besser für den Umsatz. Doch erst wenn die Conversion stimmt, also die Umwandlung von einem Besucher in einen Kunden oder Nutzer, ist der Online-Shop nachhaltig und langfristig erfolgreich. Je nach Ziel kann die Conversion der Kauf eines Produkts, das Eintragen in eine E-Mail-Liste oder der Download eines E-Books sein.

Es liegt also nahe, dass beide Disziplinen des Online-Marketings effizient zusammenspielen müssen. Dennoch ist primär die Conversion Optimierung im Online-Shop der Dreh- und Angelpunkt, der letztlich für Umsatz sorgt. Wenn die Besucherströme stimmen, aber aus diesen keine Kunden gewonnen werden, sollten Sie sich als Shop-Betreiber mit der Conversion Optimierung näher befassen. Letztlich kommt es nicht auf die Quantität der Besucher, sondern vielmehr auf deren Qualität an.

Heute liegt der Fokus vieler Online-Shops noch immer stark auf der Steigerung des Traffics. Zweifelsohne ist der Traffic ein wichtiger Bereich des Online-Marketings, der mit geeigneten Maßnahmen Teil einer umfassenden Strategie sein muss. Es gilt immer zu bedenken: Rund 60% aller organischen Klicks erfolgen auf die ersten Positionen bei Google.

 

 

Wie funktioniert die Traffic-Steigerung im Online-Shop?

Es gibt unterschiedliche Maßnahmen, um den Traffic auf einer Webseite zu steigern:

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  • Schaltung von Werbeanzeigen (SEA) wie Google Ads
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO)
  • Content-Optimierung
  • Linkbuilding/Backlinks
  • Display-Advertising
  • Social Media
  • Newsletter-Marketing (E-Mail Marketing)

 

Vor allem Werbung in Form von Ads bei Google, in den sozialen Medien oder auf anderen Webseiten ist eine gute Möglichkeit mit passgenauem Targeting seine Zielgruppe anzusprechen und den Traffic zu steigern. Innerhalb einer Kampagne lassen sich heute eine Vielzahl an Parameter einstellen, sodass genau die richtigen Personen im richtigen Umfeld und zum richtigen Zeitpunkt angesprochen werden. Streuverlust wird vermieden, die Qualität der Besucher erhöht und die Kosten sind durch die Festlegung eines Werbebudgets und die Abrechnung per Pay-per-Click planbar.

SEO hingegen zahlt sich insbesondere nachhaltig aus, da das Ranking in der Regel etwas Zeit in Anspruch nimmt, dafür aber langfristig Besucher auf die Seite lenkt.

Vor allem zum Start ist es wichtig, den Traffic zu erhöhen. Wenn das Ranking der Webseite in den Suchergebnissen noch nicht ausreichend ist, ist Google Ads eine gute Möglichkeit den Traffic zu steigern.

Kommt ein Besucher von einer Anzeige auf die Webseite, soll er in der Regel etwas tun. Ein Produkt kaufen oder eine Dienstleistung buchen. Damit das auch gelingt, setzt an dieser Stelle die Conversion Optimierung ein.

 

 

Was gehört zur Conversion Optimierung im Online-Shop?

Die Optimierung der Conversion Rate in einem Online-Shop ist ein fortlaufender Prozess. Sobald ein Besucher auf der Website landet, soll dieser eine Handlung ausführen. Erst dann ist das Ziel erreicht. Es gibt daher unterschiedliche Ansatzpunkte und Maßnahmen, die Conversion im Online-Shop zu optimieren.

Zunächst ist es jedoch wichtig seine Seite zu analysieren. Wann genau brechen Kunden einen Kauf ab? Dazu stehen unterschiedliche Analysetools bereit oder man nutzt A/B-Testings, Befragungen oder Eye-Tracking. Diese dienen auch der kontinuierlichen Analyse der Seite. Eine Conversion Optimierung kann folgende Punkte umfassen:

 

  • Design der Webseite zielgruppengerecht anpassen
  • Content mit Mehrwert für die Kunden optimieren
  • Handlungsziele klar kommunizieren, wie mit auffälligen Call-to-Action-Buttons
  • Customer Journey optimal gestalten (vom Artikel bis zum Checkout)
  • Website für mobile Anwendung optimieren
  • Vertrauen mit bekannten Labels, Zertifikaten und Kundenerfahrungen schaffen
  • Gezielte Tools wie Popups oder Newsletter nutzen

 

Wer sich mit der Conversion Optimierung im Online-Shop beschäftigt und die größten Fehler bei der Conversion Optimierung bereits im Vorfeld meidet, kann sich entscheidende Vorteile gegenüber anderen Shops sichern.

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Die Frage aller Fragen: Traffic steigern oder Conversion im Online-Shop optimieren?

Zunächst lässt sich festhalten, dass beide Bereiche einen festen Platz in einer umfassenden Online-Marketingstrategie einnehmen müssen. Fehlen die Besucher, bringt eine optimierte Website nicht viel. Ist trotz der großen Besucherströme die Conversion Rate gering, ist ebenso Handlungsbedarf nötig, denn der teuer generierte Traffic wird in diesem Fall nicht optimal genutzt.

Traffic Maßnahmen wie gezieltes Social-Media-Marketing, Empfehlungsmarketing oder andere Werbeaktionen sorgen dafür, dass nach und nach ein kontinuierlich wachsender Besucherstrom aufgebaut wird. Anzeigen bieten sich zudem für die kurzfristige Steigerung des Traffics sehr gut an.

Die Conversion Optimierung im Online-Shop sorgt hingegen für den langfristigen Erfolg und ist vor allem dann wichtig, wenn schon ein mittlerer bis hoher Besucherstrom zu verzeichnen ist. So wird der teuer generierte Traffic erst richtig genutzt.

Wie das Budget zwischen Traffic und Conversion Optimierung aufzuteilen ist, ist eine Einzelfallentscheidung. Wer noch keine sichtbare Seite hat und sich zunächst gegen die Konkurrenz behaupten muss, sollte erst mal den Traffic ankurbeln. Finden sich erste Besucher ein, kann parallel die Conversion Optimierung im Online-Shop gestartet werden.

Wer sich hingegen bereits über einen hohen Besucherstrom freuen kann, jedoch keinen wirklichen Umsatz macht, sollte das Budget von Maßnahmen zur Traffic-Steigerung senken und in die Conversion Optimierung investieren.

Müssen sich Shop-Betreiber aus Budget-Gründen entscheiden, sollte die Conversion Optimierung im Online-Shop gewählt werden. Schon mit geringem Aufwand lassen sich mit Maßnahmen zur Conversion Optimierung große Effekte erzielen, die den Umsatz nachhaltig steigern. Eine einfache, schnelle und gleichzeitig nachhaltige Lösung ist das Implementieren von Tools.

 

 

Conversion Optimierung im Online-Shop mit den richtigen Tools

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Wer seine Conversion Optimierung im Online-Shop und dem Checkout verbessern möchte, kann auf smarte Lösungen wie von uptain zurückgreifen. Diese lassen sich schnell implementieren und sorgen direkt für eine steigende Conversion, ohne dass Webseiten-Betreiber viel Zeit in Analysen investieren müssen. Da der uptain® ALGORITHMUS Kundencharakteristika und Abbruchgründe erkennt, kann eine personalisierte Ansprache erfolgen und der vermeintlich verlorene Besucher doch noch in einen Kunden konvertieren. So besteht die Möglichkeit mit geringem Zeit- und Kostenaufwand die Conversion zu optimieren und gleichzeitig entsprechende Maßnahmen zur Traffic-Steigerung zu ergreifen.

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Der Besucher möchte den Warenkorb abbrechen

Personalisierte Exit Intent Popups unterstützen unentschlossene Besucher, die zwar einen vollen Warenkorb haben, aber dennoch kurz vor dem Abbruch stehen. Je nach Abbruchgrund erhält der Besucher kurz vor dem Kaufabbruch ein personalisiertes Exit Intent Popup, welches ihn vom Kauf überzeugt. Die situativ-passenden Exit Intent Popups sorgen dafür, dass die Abbruchrate um bis zu 30% reduziert wird.

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Der Besucher hat bereits den Warenkorb abgebrochen

Selbst wenn der Kunde bereits den Kauf abgebrochen hat, ist er noch lange nicht verloren. Mit den personalisierten Abbrecher-Mails gewinnen Shop-Betreiber eigentlich verloren geglaubte Besucher wieder zurück. Das E-Mail Retargeting erfolgt ebenso nach Abbruchgrund und Kundencharakteristika, sodass sich der Empfänger bestmöglich angesprochen fühlt.

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Unbekannte, aber interessierte Besucher im Online-Shop

Für eine nachhaltig hohe Conversion Rate bieten sich Newsletter Popups an. Mit diesen konvertieren Sie unbekannte, aber interessierte Besucher in qualitative Newsletter Abonnenten, die durch geschicktes Newsletter-Marketing zu wiederkehrenden Bestandskunden werden. Auch hier sind Inhalt, Incentives und Tonalität auf den Besucher abgestimmt.

 

 

 

Die Steigerung des Traffics und die Conversion Optimierung im Online-Shop gehören beide zu einer umfassenden Online-Marketingstrategie. In welchem Bereich mehr Budget eingesetzt wird, ist immer eine Einzelfallentscheidung.

Wer mehr Sichtbarkeit und Besucher braucht, sollte zunächst den Traffic erhöhen und nach und nach die Conversion Optimierung angehen. Wer hingegen bereits hohe Besucherströme verzeichnet, der Umsatz jedoch ausbleibt, muss den Fokus auf die Conversion Optimierung im Online-Shop lenken. Smarte Tools wie von uptain sind eine gute Lösung kosteneffizient beide Disziplinen zu vereinen.

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