Kaufabbrecher Abbruchgründe_Komplex aber berechenbar Cover

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Abbruchgründe – komplex, aber berechenbar

 

Lernen Sie:

Warum Shop-Besucher ihren Kauf abbrechen

Zu welchen Zeitpunkten der Kauf abgebrochen wird

Wie Kaufabbrüche trotz ihrer Komplexität berechenbar werden

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Abbruchgründe – komplex aber berechenbar

Jeder Shop-Betreiber, der seine Kunden verstehen möchte, macht sich Gedanken über die Kaufabbrecher seines Online-Shops. Doch warum brechen die Kunden im Online-Shop den Warenkorb ab? Weil die Gründe für Warenkorbabbrüche so vielfältig wie die Kunden selbst sind, ist die Versuchung groß, das Phänomen als unberechenbar abzustempeln. Die schlechte Nachricht: Die Gründe für Warenkorbabbrüche sind komplex. Die gute Nachricht: Sie sind dennoch berechenbar.

 

Warum Kunden im Online-Shop abbrechen

Eine Aufschlüsselung der Abbruchgründe in Kategorien und zeitliche Abfolgen bricht den Mythos “Kaufabbrecher” in ein erklärbares Phänomen auf, wodurch sich sinnvolle operative Aktivitäten ableiten lassen. Zunächst muss also die Frage nach den Abbruchgründen beantwortet werden, um im Anschluss Warenkorbabbrüche zu verhindern. Neben den bekannten Gründen, die sich aus einem mangelhaften User Experience-Design ergeben, sind Abbruchgründe entweder technischer oder psychologischer Natur.

 

1. Technische Gründe für einen Warenkorbabbruch

Mögliche technische Gründe liegen sowohl vor Beginn des Checkout-Prozesses als auch während des Checkout-Prozesses vor.

 

A. Vor dem Checkout

Kaufabbrüche finden häufig schon vor dem eigentlichen Checkout-Prozess statt. Gründe hierfür sind:

  • Fehlerhafte Seiten
  • Fehlende Informationen
  • Fehlende Produkte
  • Mangelhafte User Interface- (UI) und User Experience-Design (UX)

 

B. Während des Checkouts

Befindet sich der Shop-Besucher bereits im Checkout, steigt die Wahrscheinlichkeit zum Kaufabschluss. Der Checkout-Prozess beginnt im Warenkorb und endet nach erfolgreicher Bestellung. Auch unmittelbar im Warenkorb finden Kaufabbrüche statt:

  • Komplizierter Checkout-Prozess mit mehr als 5 Schritten
  • Späte Preisgabe wichtiger Informationen (z.B. Versandkosten und Bezahlmöglichkeiten)

 

2. Psychologische Gründe für einen Warenkorbabbruch

Obwohl die psychologischen Abbruchgründe subjektiver Natur und daher abhängig vom jeweiligen Kunden sind, können Online-Shops auf sie Einfluss nehmen. Relevante psychologische Abbruchgründe sind:

  • Fehlen einer Bestellmöglichkeit als Gast
  • Ungünstige Platzierung des Eingabefeldes für Gutscheincodes
  • Geringes Vertrauen in den Online-Shop

 

Abbruchgründe erkennen, um Warenkorbabbrüche zu verhindern

Erfahren Sie im E-Book “Abbruchgründe – komplex aber berechenbar”, wie genau die Abbruchgründe entstehen und was für Auswirkungen sie auf einen Online-Shop und seine Besucher haben. Basierend auf dieser Grundlage entwickeln Sie ein besseres Verständnis für Ihre Kunden und können Warenkorbabbrüche erfolgreich verhindern.

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